Themen und Aktuelles von der GdP-2018 - GdP- Kreisgruppe Salzgitter

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GdP-Archiv
 

Einladung
 
zur
Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Salzgitter
 
für das Geschäftsjahr 2017
 
 
am Donnerstag
den 01.03.2018, um 13:30 Uhr
 
 THW OV Salzgitter  
 
Hinter dem Knick 48 a, 38228 Salzgitter
 

Tagesordnung
 
Begrüßung
Wahl der Verhandlungsleitung
Grußworte
Totenehrung
Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden
Kassenbericht
Kassenprüfungsbericht
Aussprache Top 5- 7
Entlastung des Vorstandes
Ehrungen
Rede des KG – Vorsitzenden
Rede des BG- Vorsitzenden Jörg Kremer
Antragsberatung und Beschluss
Verschiedenes


 Anträge sind bitte bis zum 14.02.2018 schriftlich beim Vorstand einzureichen.
Getränke und ein Imbiss werden gereicht.
GdP Aktuelle Info - Land
Bad Fallingbostel

Wichtiges Signal für jahrelange Aktionen von GdP, GEW und Verdi:
SPD Niedersachsen beschließt Wiedereinführung
von Weihnachtsgeld für alle Beamtinnen und Beamte.

Auf dem ordentlichen Parteitag der SPD Niedersachsen in Bad Fallingbostel haben die Delegierten Ministerpräsident Stephan Weil und der SPD-Landtagsfraktion laut Antragstext den Auftrag erteilt, "aktiv darauf hinzuwirken, dass die durch die 'Regierung Wulff' vorgenommen Einschnitte beim Weihnachtsgeld der niedersächsischen Beamtinnen und Beamte rückgängig gemacht werden und hier ein Gleichklang zum Tarifbereich hergestellt wird."

GdP-Landesvorsitzender Dietmar Schilff: „Es zeigt sich, dass die seit 2005 durchgeführten Aktionen, Demonstrationen und Gespräche mit der Politik von GdP, GEW und Ver.di nun endlich Wirkung bei der SPD erzielt haben. Der Antrag ist kein Prüfauftrag, sondern ein klarer Umsetzungsbeschluss, gerichtet an die Landesregierung und an die SPD-Landtagsfraktion, diese seit 2005 bestehende Ungerechtigkeit aufzuheben. Die Entscheidung des SPD-Parteitages begrüße ich außerordentlich. Nun erwarten wir zügig Gespräche seitens des Ministerpräsidenten und der SPD-Landtagsfraktion."

GdP, GEW und Ver.di waren es, die sich seit der Abschaffung des Weihnachtsgeldes im Jahr 2005 für die meisten Beamtinnen und Beamten die gesamte Zeit aktiv für die Wiedereinführung eingesetzt haben, während andere dieses Thema offensichtlich schon lange aufgegeben hatten. Jedes Jahr kurz vor Weihnachten haben Funktionsträger und Beschäftigte der drei ö.D.-Gewerkschaften im DGB vor dem Finanzministerium, vor der Staatskanzlei und vor dem Landtag für die Rückkehr zu einer Sonderzahlung demonstriert. Mit dem Beschluss ist nunmehr ein wichtiger Schritt getan.

Der GdP-Landesvorsitzende Dietmar Schilff war mit dem Vertreter von GEW, Rüdiger Heitefaut und dem Ver.di-Vorsitzenden Detlef Ahting beim SPD-Landesparteitag in Bad Fallingbostel, wo am Rande noch Gespräche mit Verantwortlichen und Delegierten auch zum Thema Weihnachtgeld geführt wurden. Besonders erfreulich war, dass ein IG-Metallvertreter des VW-Betriebsrates in Wolfsburg am Rednerpult für die Wiedereinführung des Weihnachtsgeldes gesprochen und damit die Forderungen der drei ö.D.-Gewerkschaften unterstützt hat. Das ist echte Solidarität unter Schwestergewerkschaften im DGB.
  
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist die mit Abstand größte Interessenvertretung der Polizeibeschäftigten in Niedersachsen. Sie engagiert sich für ihre landesweit rund 15.000 Mitglieder, für die Zukunftsfähigkeit der gesamten Polizei sowie auf dem Gebiet der Gesellschaftspolitik.
GdP Aktuelle Info - Land
20. April 2018
Kürzere Arbeitszeit für langjährig im Schichtdienst arbeitende Polizisten bleibt wichtige Forderung!

Menschen, die in Wechselschicht arbeiten, berichten deutlich häufiger von gesundheitlichen Beschwerden. Symbolfoto: Laura und Jannes, PI Hildesheim
Hannover. Innenminister Boris Pistorius (SPD) verspricht in einem Brief vom 16.04.2018 an die GdP Niedersachsen, sich den „Problemen der gesundheitlichen Belastungen, insbesondere im Schichtdienst und anderen belastenden Diensten in der Polizei, weiterhin intensiv“ zu widmen „und in die Willensbildung der Landesregierung zu weiteren Überlegungen einer Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Beschäftigten der Polizei einfließen“ zu lassen.
Pistorius reagiert damit auf ein Schreiben der GdP Niedersachsen vom 15.02.2018, in dem er aufgefordert wurde, sich mit der Forderung nach einer kürzeren Wochenarbeitszeit für langjährig im Schichtdienst arbeitende Polizisten auseinanderzusetzen und Umsetzungsmöglichkeiten vorzuschlagen.

Nachdem das Land Schleswig-Holstein die Einführung einer entsprechenden Regelung zum 01. März 2018 angekündigt hatte, hatte die GdP Niedersachsen schriftlich eine Reaktion auf ihre bereits im Jahr 2014 erhobene Forderung gefordert. Eine sukzessive Reduzierung wie in Schleswig-Holstein (vorerst 2, langfristig 3 Stunden für Polizistinnen und Polizisten, die seit mindestens 20 Jahren im Schichtdienst arbeiten) könnte auch für Niedersachsen ein Weg sein. Die GdP hatte außerdem ihre Forderungen nach Vorsorgekuren für besonders belastende Dienste, einer weiteren Erhöhung der DUZ-Zulage und der Verkürzung der Lebensarbeitszeit wiederholt.

In seiner Antwort verweist Innenminister Pistorius auf die Möglichkeit für Vollzugsbeamten/-innen, bereits mit 61 in den Ruhestand gehen zu können, wenn sie 25 Jahre im Wechselschichtdienst tätig waren bzw. unter bestimmten Voraussetzungen Zusatzurlaub für Schicht- und Nachtdienst gewährt zu bekommen. Die Zulage für den Dienst zu ungünstigen Zeiten sei zuletzt am 1. Januar 2017 erhöht worden.

Damit bleiben die GdP Forderungen nach regelmäßigen Kuren, einer Verkürzung der Wochenarbeitszeit und der Erhöhung der DUZ-Zulage auf 5 Euro weiterhin bestehen. Landesvorsitzender Dietmar Schilff: „Nicht nur Investitionen in die Verstärkung der Polizei sind notwendig, sondern ebenso wertschätzende und gesunderhaltende Investitionen in die Menschen, die sich seit Jahren für die Innere Sicherheit engagieren.“

GdP – Richtungsweisend. Mit Sicherheit!
11.05.2018
Ein liches
Dankeschön
an alle Kollegen w/m
die an Himmelfahrt
Dienst hatten.
Gute Besserung wünschen
wir allen
verletzten Kollegen w/m.
eure Kreisgruppe Salzgitter

Pfingstgrüße 18.05.2018
Ich wünsche allen ein frohes
und für diejenigen unter uns,
die Dienst haben,
ein friedliches Pfingstfest.
Allen anderen die Pfingsten nicht feiern, ein schönes langes Wochenende.
euer Webmaster

Aktuelles aus dem Land
21. Mai 2018
GdP: Einschüchterung von Polizeibeamten und seiner Familie sowie Straftaten in Hitzacker erfordert deutliche juristische Sanktionen

Hannover.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verurteilt die Aktion von offenbar autonomen Gewalttätern auf das Schärfste und fordert deutliche juristische Sanktionen.

„Die völlig inakzeptable und auf's Schärfste zu verurteilende Aktion in Hitzacker erfordert deutliche juristische Sanktionen“, sagte der GdP-Landesvorsitzende Dietmar Schilff. „In einem Land, wo das Grundgesetz die Menschen zu friedlichen Demonstrationen anlässlich politischer und gesellschaftlicher Themen ausdrücklich ermuntert, sind hassgeprägte persönliche Angriffe gegen Vollzugsbeamte/-innen und Rettungskräfte absolut verwerflich.“

Die GdP stellt seit Jahren eine verstärkte Aggressivität gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes fest und auch die polizeiliche Kriminalstatistik ist in dieser Frage eindeutig. Der neugeschaffene § 114 StGB, der im Mai letzten Jahres im Bundestag verabschiedet wurde und für dessen Einführung die GdP acht Jahre lang aktiv gewesen ist, muss von der Justiz konsequent angewandt werden.

„Wer einen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes angreift, greift unsere freiheitlich demokratische Grundordnung an“, so der GdP-Landesvorsitzende Dietmar Schilff.

Die GdP lobt ausdrücklich die deutliche Positionierung von Innenminister Boris Pistorius zu diesem Sachverhalt.
Quelle Bild und Text: GdP Land Niedersachsen
Einfach mal..., Danke
Salzgitter 04.06.2018

Vielen Dank an alle Kollegen m/w der GdP-Bezirksgruppe, aber auch an die jungen Kollegen m/w der Polizeiakademie, für ihre tatkräftige Unterstützung bei dem Großeinsatz in Goslar. Es ist heute nicht mehr selbstverständlich das junge Leute sich für ihre Kollegen m/w so engagieren. Deshalb noch einmal vielen Dank, im Namen aller Einsatzkräfte, für eure Unterstützung.

Ein großes Dankeschön aber auch an die vielen Helfer hinter den Kulissen, der Versorgung und Logistik, eure Unterstützung war wieder enorm und soll deshalb auch nicht unerwähnt bleiben.
  Euer Webmaster Kreisgruppe Salzgitter
Betreuungseinsatz der GdP in Goslar
Großeinsatz anlässlich „Tag der deutschen Zukunft“ und Gegendemo
 
 
von der Online-Redaktion Braunschweig

 
Goslar, 02.06.2018. Die Polizeiinspektion Goslar erlebte ihren bislang größten Einsatz der jüngeren Geschichte bei der Bewältigung eines Neonazi-Aufmarsches („Tag der deutschen Zukunft“) und einer gleichzeitig stattfindenden Gegendemonstration „Goslar ist bunt“.  Mehr als insgesamt 3200 Teilnehmer auf beiden Seiten, zählten die Veranstalter. Ihnen gegenüber sicherten über 2000 Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei, aus Niedersachsen, Thüringen und Nordrhein-Westfalen,  diese Veranstaltung.
 
 
Um es vorweg zu nehmen, es blieb erfreulicher Weise weitestgehend  (bis auf ein  paar linksautonome Extremisten) ruhig. Auf Seiten der Polizei gab es keine Verletzten zu beklagen.
 
 
Aufgrund dieses Großeinsatzes führte die GdP Niedersachsen einen Betreuungseinsatz für die Kolleginnen und Kollegen durch. Unterstützung erhielten sie von angehenden Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten aus der Polizeiakademie. Auch die GdP-Bezirksgruppe Braunschweig, mit dem Vorsitzenden Jörg Kremer und seiner Stellvertreterin Martina Wojna, war vor Ort.
 
 
Neben einer stationären Versorgung in der ehemaligen BGS-Kaserne in Goslar, gab es durch das GdP-Mobil auch die Versorgung der Kräfte an den jeweiligen Einsatzorten, soweit es die Lage erlaubte. Auch wurde an die Kolleginnen und Kollegen in der Polizeiinspektion gedacht.
 
 
Verteilt wurden Bananen, Müsli-Riegel, Desinfektionsspray und Kugelschreiber. Das fand bei den Hundertschaften reißenden Absatz.
JK
GdP - Richtungsweisend - mit deiner Unterstützung
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